|
Gerade weil wir als privates Team unterwegs sind, alles selbst planen,
organisieren und schließlich auch durchführen, ist die Finanzierung solcher
Unternehmungen nicht immer einfach. Um so mehr bedanken wir uns bei denen, die
Herz und Verständnis für Menschen wie uns haben, und deren Unterstützung uns
geholfen hat, Träume wahr zu machen. Da wir in allen Klimazonen unterwegs sind
und als Familie ein wohl eher seltenes Team auf solchen Reisen darstellen, sind
unsere Touren auch ein gutes Testfeld für die Ausrüstung.
Mit all den gemachten Erfahrungen möchten wir uns deshalb bei unseren Sponsoren
bedanken. Wir empfehlen ihre Produkte mit der Gewissheit weiter, dass sie sich
in den verschiedensten Extremsituationen, sei es die dünne Luft der Hochanden
oder die feuchte Hitze im Dschungel, sei es die Kälte in Alaska oder das
Wildwasser in Labrador, hervorragend bewährt haben.
|
|
|
Die norwegischen Faltkanadier
sind für uns der Schlüssel zum Erfolg, wenn es darum geht, Kanutouren mit
schwieriger Logistik in abgelegenen Wildnisgebieten durchzuführen. Packmaß,
Gewicht, Zuladung, Handling, ob im Zahm- oder Wildwasser, sind in dieser
Kombination hervorragend. Die gleichen Vorteile kommen natürlich auch dem
Paddelfreund zu Hause zugute, vor allem wenn er nicht genügend Lager- und
Transportmöglichkeiten hat.
(Erfahrungsbericht im Ally-Katalog
►) |
|
|
|
Schon mal im Wildwasser durch das Gegenlicht geblinzelt und dann irgendwie
runter geeiert? Oder an einem nebligen Tag auf dem Skihang durch
Bodenunebenheiten gerumst, die auf einmal da sind, obwohl man sie gar nicht
gesehen hat? Es gibt Situationen, da braucht auch ein gutes Auge Hilfe! Die
Sport- und Skibrillen von Alpina schützen nicht nur vor UV-Strahlung. Sie
sind darüber hinaus unwahrscheinlich robust, bruchfest, verfügen über
Fogstop-Beschichtung (welche das Beschlagen verhindert) und sie sind in der
Quatroflex-Version mit einem Polfilter ausgestattet, der die Kontraste
verstärkt und "Blindflüge" bei schwierigen Sichtverhältnissen verhindert. |
|
|
|
Egal wohin es geht, das
Kraftfutter aus dem Hause Metzmacher haben wir immer dabei und es ist die Basis
unserer Ernährung draußen. Bevorzugt verzehren
wir den Pemmikan mit unserem Bannock, aber wir kochen ihn auch mit Reis, Nudeln und
Kartoffeln, oder machen daraus leckere Brühe, streichen ihn auf Brot und haben
uns damit erfolgreich bei Indianern und Inuit für deren Gastfreundschaft
bedankt. Der Nährwert im Verhältnis zum Gewicht ist hervorragend und das
Sättigungsgefühl höher als bei gefriergetrockneten Expeditionsmahlzeiten. |
|
|
|
hf - Nicht nur für die
Wildwasser-Freaks ist das Kürzel Synonym für Innovation und Sicherheit im
Kanusport. Auch wir nutzen seit Jahren die Multi-Safe - Schwimmwesten für unsere
Wildwasser-Aktionen. Unheimlich praktisch auf den langen Touren ist die
Nahanni-Weste mit ihren vielen Taschen und dem angenehmen Schnitt. In der Kälte
am Noatak River trugen wir sie selbst bei Landausflügen, es war einfach bequem
und noch dazu schön warm. Zu unserer Standardausrüstung gehören natürlich auch
zwei 18-m-Wurfsäcke. |
|
|
|
Eine wichtige Frage auf
Kanu-Expedition ist: Wie verstaue ich mein Gepäck? Vor allem natürlich trocken,
denn wer möchte schon abends einen durchnässten Schlafsack aus dem Rucksack
ziehen. Damit scheidet der schon aus. Andererseits muss die Ausrüstung oft auch
über Land befördert werden, und da ist so ein Rucksack ganz angenehm. Die Lösung
heißt X-Tremer. Die äußerst robusten und voluminösen Packsäcke schlucken locker
vier Schlafsäcke plus dazugehörige Therm-a-Rest - Matten, sind zuverlässig
wasserdicht und lassen sich mittels Schultertrageriemen auch über unwegsame
Portagen tragen. |
|
|
|
Wenn man bedenkt, dass ein
Paddel auf Tour mehrere tausend Mal am Tag durch das Wasser gezogen wird, kann
man sich leicht vorstellen, dass es ein großer Unterschied ist, ob man diese
Arbeit mit einem effizienten Werkzeug durchführt oder einem unhandlichen,
schweren Gerät. Die Paddel von Schlegel sind erste Wahl und begleiteten uns nach
Alaska und nach Labrador. |
|
|
|
Die Thermo-Unterwäsche von
Ullfrotté aus Schweden ist ein Spitzenprodukt. Entwickelt in einem Land, in dem
der Umgang mit der Kälte in den langen Wintern auch im Alltag gang und gäbe ist,
verbinden sich mit den Kleidungsstücken aus Merinowolle und Kunstfaser-Ergänzung
praktische Vorteile, ob für Skiläufer, Bergsteiger, Kanuwanderer: Wolle
transportiert die Feuchtigkeit vom Körper weg und, wenn es dessen zuviel wird,
wärmt sie auch noch im feuchten Zustand. Der Kunstfaser-Anteil erhöht die
Stabilität des Gewebes. Nicht zu unterschätzen: Wolle ist deutlich
unempfindlicher gegen Gerüche als reine Kunstfaser-Produkte. Wer seine
Unterwäsche auf Tour schon länger getragen hat, weiß, wovon ich spreche... |
|
|
|
Die leckeren Fruchtriegel der
Sportsline begleiten uns von Beginn an auf unseren Touren. Nur ausgeprägte
Körperbeherrschung verhinderte, dass wir den auf Wochen kalkulierten Vorrat
nicht in kürzester Zeit vernaschten. Die Vorfreude auf den Genuss in
der nächsten Pause half uns über so manch anstrengenden Moment. Und wir teilten diese
Freude mit anderen: Am Inka-Trail mit indianischen Trägern, in Kangiqsualujjuaq in Labrador
mit Inuit-Kindern, ... Beim Weihnachtsfest in unserem Zelt in Patagonien
ersetzten uns die bunten Verpackungen den fehlenden Christbaumschmuck aus
Lauscha.
|
|
|
|
Yeti ist Kult. So eine
Daunenjacke wie die Samok ist wie eine zweite Haut. Sie scheint zum Körper zu
gehören, wie das Fell, das unsere frühen Vorfahren noch vor der Kälte schützte.
Leicht, warm, hervorragend im Schnitt scheint sie gar nicht da zu sein, bis man
sie auszieht und augenblicklich vermisst. Im Daunenexpeditionsschlafsack
McKinley 1700 habe ich selbst bei unter -40° C nur mit Ullfrotte
200-Unterwäsche, einer Ullfrotte-Sturmhaube und Yeti-Daunenfüßlingen warm und
gemütlich geschlafen. |
| Lassen Sie sich
nicht blenden!
|
|