Auf den Spuren der Inkas

Peru-Bolivien

RUCKSACK-TOUREN ZWISCHEN MACHU PICCHU, TITICACA-SEE UND LA PAZ

Wer durch Peru und Bolivien, die beiden südamerikanischen Staaten knapp unterhalb des Äquators, reist, der erlebt eine traumhafte Symbiose an Geographie, Kultur und Geschichte. Bis weit über sechstausend Meter ragen die Andengipfel in den Himmel. Allgegenwärtig sind die Zeugnisse solcher Hochkulturen, wie die der Inka. Im Osten stürzen die Gebirgshänge mehrere tausend Meter tief hinunter in den Dschungel. „Auf den Spuren der Inkas“ weiterlesen

Patagonien – Mit Zelt und Rucksack am anderen Ende der Welt

Patagonien

Rund vierzehntausend Kilometer von Mitteleuropa entfernt, am anderen Ende der Welt, liegt eine der einsamsten und landschaftlich schönsten Gegenden unserer Erde. Da, wo sich die immer schmaler werdende Masse des südamerikanischen Festlandes zwischen den Atlantik und den pazifischen Ozean schiebt, ist das Klima ganzjährig rau. Starke Stürme bringen vom Pazifik hochschwangere Regenwolken mit, die in den eisigen Türmen der Andengipfel hängen bleiben. Östlich davon jagt ein scheinbar ewiger Wind über die trockene, tischebene Pampa zum hunderte Kilometer entfernten Atlantik. Dies und die Nähe zum Eisschrank der Antarktis sorgen dafür, dass die Temperaturen selbst an den langen Sommertagen kaum die 10° C – Grenze übersteigen. „Patagonien – Mit Zelt und Rucksack am anderen Ende der Welt“ weiterlesen

Utah – Kanu, Pferd und Bergschuh

Utah

IM KANU DURCH DIE CANYONS DES GREEN RIVER ZUM COLORADO – ZU PFERD UND FUSS DURCH DIE HIGH UINTAS WILDERNESS

Über 4000 m hohe Berge mit herrlichen Seen, heiße Wüsten und tiefe Schluchten, durch die sich gewaltige Flüsse zwängen – das ist der Bundesstaat Utah im Südwesten der USA. Wegen des sprichwörtlichen Fleißes seiner mormonischen Einwohner wird er auch Beehive State, der Bienenkorb-Staat, genannt. Die geringe und konzentrierte Bevölkerungsdichte lässt dem Individualisten viel Raum für seine Abenteuer in einer grandiosen Landschaft. „Utah – Kanu, Pferd und Bergschuh“ weiterlesen

South Nahanni River

South Nahanni Kanu

WILDWASSER-ABENTEUER IM GRAND CANYON KANADAS.

Da ist ein Fluss – hunderte Kilometer von der nächsten Zivilisation entfernt und nur mit dem Buschflugzeug zu erreichen. Fast dreitausend Meter hohe vergletscherte Berge umgeben ihn, Wasserfälle und wilde Stromschnellen unterbrechen seinen Lauf, seine eiskalten Fluten zwängen sich durch bis zu tausend Meter tiefe Canyons, der Dampf heißer Quellen steigt an seinen Ufern auf. Keine Pfade führen in die dichten Wälder, die er durcheilt. Sie sind das Revier von Bibern, Elchen, Bären … und Moskitos. „South Nahanni River“ weiterlesen

Mit dem Jeep durch Islands Hochland

Island

Es war auf einem Atlantikflug nach Vancouver, als plötzlich die Stimme des Kapitäns aus den Bordlautsprechern ertönt: “In wenigen Minuten werden wir die Südküste Islands überfliegen.” Gespannt drücken wir unsere Nasen an den Bullaugen platt. Mir wird bewusst, dass wir eigentlich nur eine sehr vage Vorstellung von dieser Insel am Polarkreis haben. Das Wort “Islandtief” aus dem Wetterbericht assoziiert undeutliche Bilder einer grauen, von Wolken verhangenen Landschaft, über die heftige Stürme brausen. Um so überraschter sind wir, als sich auf einmal saftiges Grün in das Blau des Ozeans schiebt. „Mit dem Jeep durch Islands Hochland“ weiterlesen

Goldrauschtour

Goldrauschtour

MIT RUCKSACK UND KANU AUF DEN SPUREN DER GOLDGRÄBER ZUM KLONDIKE

Im Winter 1897/98 befinden sich mehr als 40.000 Menschen aus aller Welt im Wettlauf zu einem kleinen Bach im kanadischen Yukon-Territorium kurz vor dem Polarkreis. Eineinhalb Jahre vorher wurde an diesem Bach, genannt Rabbit Creek, einer der größten Goldfunde in der Geschichte Nordamerikas gemacht und das Gewässer flugs in Bonanza Creek umgetauft. Es dauerte Monate, bis die Nachricht in den bevölkerten Süden und Osten des Kontinents vordrang. Dann aber setzte der Run auf die Goldfelder ein. Tausende ließen ihre Arbeitsplätze, ihre Farmen, sogar ihre Familien im Stich, in der Hoffnung auf das große Glück und strömten auf verschiedenen Routen nach Dawson City. „Goldrauschtour“ weiterlesen

Lappland – In der letzten Wildnis Europas

Lappland

Eine staubige Schotterpiste zieht ihr graues Band durch die felsige Landschaft. Wenige Zentimeter vor unseren Köpfen pendelt der Scheibenwischer durch den zähen Nieselregen. Windböen fallen über das Auto her, rütteln an dem fünf Meter langen Kanu auf dem Dach. Dort, wo der Sturm die niedrige Wolkendecke aufreißt, wachsen unvermittelt vergletscherte Berge aus den aufgewühlten Seen. Es ist Mitte August und wir befinden uns etwa hundertfünfzig Kilometer nördlich des Polarkreises in Schwedisch-Lappland unweit der norwegischen Grenze. „Lappland – In der letzten Wildnis Europas“ weiterlesen